Zusammen Stark -
Verbundschule der Standorte Hünger und Tente

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3a Heimatmuseum


Ich war mit meiner Klasse am Mittwoch, den 8.05.2013 im Bergischen Heimatmuseum.
Als wir nach langer Fahrt angekommen waren, hat uns schon der Lehrer erwartet. Wir gingen zum Klassenraum. An der Garderobe hingen wir unsere Jacken auf und stellten unsere Rucksäcke darunter. Im Klassenzimmer sollten sich die Jungen vorne und die Mädchen hinten hinsetzen. Die Tür ging auf und der Lehrer kam herein. Alle Kinder standen auf. Zuerst sagte der Lehrer: „Guten Morgen!“ Wir Schüler antworteten: „Guten Morgen, Herr Lehrer!“ Die Schulstunde begann mit einem Gebet und wie wir richtig sitzen sollten. In der Rechenstunde übten wir Malaufgaben und Jule bekam ein Fleißkärtchen, weil sie wusste wann der 1. Weltkrieg war. Maurice und Nele wurden nach vorne gerufen und sie durften sich alte Sachen anziehen. Für ihren Mut bekamen beide ein Fleißkärtchen. Natürlich erst wieder Maurice, dann Nele und sie durften sich setzen. Alle Kinder sollten aufstehen. Marleen blieb sitzen und bekam deshalb den Eselshut auf. Wir lachten. Zum Unterrichtsende beteten wir wieder.
Danach gingen wir runter zur Schmiede und frühstückten. Die Schmiede zeigten uns, wie früher Feuer gemacht wurde. Ein Schmied zog an einer Kette und bediente damit den Blasebalg. Der zweite warf Kohle ins Feuer. Leider konnten wir nicht weiter zuschauen, da die Frühstückspause zu Ende war. Unsere Führung begann und wir schauten uns das Schloss an. Eine Frau erklärte uns etwas über das Fällen von Bäumen und wie es früher gemacht wurde. An der Wand hing ein Modell, das zeigte wie früher Häuser gebaut wurden. Die Führung führte uns durch verschiedene Räume, sowie auch zu einem unterirdischen Tunnel. Dort stand eine Maschine. Wir hatten alle Angst, als sie sich zu bewegen begann. Der Bus wartete schon auf uns und wir fuhren zur Schule.
Es war ein sehr schöner Ausflug.
Cheyenne, 3a

Wir, die Klasse 3a waren am 8.05.2013 im Bergischen Heimatmuseum. Am Anfang mussten wir uns aufstellen, die Jungs nach vorne und die Mädchen nach hinten. Dann hat der Lehrer der Nele mit dem Stock auf den Kopf geschlagen, weil sie gequasselt hat. Wir haben auch andere Namen bekommen. Wir hießen Franziska, Else, Karoline, Maria, Katharina, Hildegard, Elisabeth, Anna und Charlotte. Die Mädchen mussten hinten sitzen und die Jungs vorne. Der Lehrer war sehr streng. Marleen durfte sogar einen Totenkopf in der Hand halten und hat ein Fleißkärtchen bekommen. Im Klassenraum waren ausgestopfte Tiere und alte Sachen. Wir mussten aufrecht sitzen und die Hände mussten auf dem Tisch liegen und gefaltet sein.
Dann waren wir im Bergwerk. In einem Raum war es ganz dunkel. Da war auch Sprengstoff, aber der war nicht mehr zündbar. In einem Schrank waren ganz viele Steine, die glänzten. Dann sind wir gefahren. Im Bus haben viele geschlafen, ich auch. Dann waren wir bei der Schule und alle Kinder sind nach Hause gefahren.
Zoe, 3a

Im Heimatmuseum am 8.05.2013
Wir waren im Heimatmuseum in der alten Schule. Wenn man sich melden wollte, durfte man nur den Finger auf Augenhöhe halten. Wenn der Herr Lehrer, so musste man den Lehrer nenne, dich nicht sofort drangenommen hat, durfte man den anderen Arm zum Abstützen nehmen. Wenn man sich doof benahm, bekam man die Eselsmütze aufgesetzt. Der Lehrer war lustig, aber streng. Die Jungen saßen vorne und die Mädchen saßen hinten. Wir sollten Matrosenanzüge anziehen und die Mädchen mussten sich Kittel anziehen.
Als die Stunde zu Ende war, haben wir 15 Minuten Pause gemacht. Danach haben wir beim Schmieden zugeguckt. Anschließend haben wir eine Führung bekommen. In der Küche haben wir eine Wasserpumpe gesehen. Dann sind wir unter die Erde gegangen. Dort wurde Dynamit gelagert. Mir hat der Tag gut gefallen.
Ben, 3a


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