Zusammen Stark -
Verbundschule der Standorte Hünger und Tente

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Überschwemmung


Heftiges Unwetter hat am 20.Juni 2013 zu starken Überschwemmungen in Hünger geführt.
Durch tolle Mithilfe der Eltern konnte das Schlimmste abgewendet werden. die Fotos zeigen nur noch die letzten Wasserreste.

DAS UNWETTER
Gestern am 20.06.2013 zog das schlimme Unwetter auf. Um 12:55 Uhr wurde es auf einmal dunkel, immer dunkler und dunkler. Als ob es Nacht wäre. Obwohl es ja Tag war. Es war ziemlich komisch. Wir Kinder bekamen schon Angst. Plötzlich zog auch noch ein Gewitter auf. Es blitzte und donnerte und es regnete stark. Manche Kinder weinten schon, weil sie Angst hatten.
Auf einmal war dann auch noch eine kleine Pfütze in unserem Klassenraum. Direkt unter einer Steckdose. Wir wussten auch nicht ganz so genau woher die Pfütze kam, wahrscheinlich von der Decke. Es war sehr gefährlich , weil ein Computer auch noch an der Steckdose angeschlossen war und wenn dann das Wasser da in die Steckdose kommt, kann es sein, dass es anfängt zu brennen.
Kein Kind durfte ohne einen Erwachsenen nach Hause gehen, weil es donnerte und blitzte und es sehr stark regnete.
Der ganze Schulhof war überschwemmt. Das ganze Wasser floss dummerweise die Treppe runter, wo man in den Altbau geht und dann unter der Tür her.
Der ganze Altbau war voller Wasser. 10cm war es mindestens hoch.
Alle Lehrer und manche Eltern halfen mit das Wasser raus zu schöpfen.
Später kam dann auch noch die Feuerwehr. Dann war schon das meiste raus. Danach wurden Steine aus dem Boden genommen, damit das Wasser Richtung Felder ablaufen konnte und nicht mehr in den Altbau.
Die Kinder hatten richtig doll Angst um ihre Eltern und um ihre Häuser, weil sie dort auch eine Überschwemmung fürchteten. Ich hatte auch Riesenangst.
Heute war aber wieder in der Schule alles ok, zum Glück.
Das war ein sehr spannendes und ängstliches Erlebnis. So ein Erlebnis hatte ich noch nie erlebt.
Geschrieben am 21.06.2013, von LAURA NELDNER, Klasse 4a.

Das riesige Gewitter in der Schule
Wir saßen alle ganz still in der Klasse, als es plötzlich grummelte, dann wurde es stockdunkel und Regen klatschte an die Fensterscheiben. Sofort sprangen wir auf und schlossen die Fenster. Auf einmal wurden alle Kinder ganz unruhig, sie rannten durch die Klasse und einige schrien: “Ich muss zu Fuß nach Hause, was mache ich denn jetzt?“ Wir versammelten uns im Stuhlkreis und Frau Pistor schrieb auf, wie wir nach Hause kommen sollten. Bei jedem Blitz, der den Himmel erleuchtete, zuckten wir zusammen. Manche Kinder hielten sich an den Händen und machten sich Sorgen, wie sie nach Hause kommen sollten. Ein bisschen Panik lag in der Luft. Frau Pistor wollte die Liste mit den aufgeschriebenen Kindern wegbringen. Kaum hatte sie den Klassenraum verlassen, rannten die Kinder in den Flur. Unten im Altbau lief ganz viel Wasser von draußen ins Gebäude. Im Flur und in den Klassenräumen stand schon das Wasser! Die Lehrer gingen barfuß durchs Wasser! Kleine Geschwisterkinder und Erstklässler kamen hochgerannt, manche weinten. Irgendwie haben wir es aber geschafft, dass alle Kinder sicher nach Hause kamen. Ich hatte auch ein bisschen Angst - wir alle hatten ein bisschen Angst.
So ein schweres und düsteres Gewitter hatten wir noch nie erlebt.
von Annadora Strom, Klasse 4a

Das Unwetter
Am 20.06.2013 zog ein Unwetter auf.
Um 12:55 Uhr wurde es plötzlich dunkel, es regnete, es donnerte und es blitzte.
Der Schulhof war nass und voller Pfützen, die zum Teil auch über 10cm hoch waren.
Unter der Rutsche stieg das Wasser so hoch, dass es sogar schon Wellen schlug und 30cm hoch war.
Alle Kinder hatten Angst und weinten. Am meisten Angst hatten die Erstklässler.
Es kam sogar soweit, dass in der Klasse 4a Wasser durch ein Fenster kam.
Dann lief auch noch vom Schulhof und aus dem Kies, der voll gesogen war, das Wasser unter der Türe hindurch in den Altbau. So entstand eine 40cm hohe Pfütze.
Es mussten sogar Eltern von Kinder mit Besen das Wasser aus dem Altbau schieben.
Nun kam sogar auch noch die Feuerwehr und nahm Steine aus dem Boden und den Teppich raus, damit das Wasser versickern konnte.
Es wurde Nachmittag und das Unwetter zog vorbei, jetzt wurde es Nacht.
Am nächsten Tag war alles wieder trocken und normal, außer dass der Schulhof voller Dreck und voller Pfützen war und dass der Kies pitschnass war.
Von Paula

Das Unwetter
Am 20.06 2013 war ein ganz schönes Unwetter.
Dieses Unwetter war so stark, dass der Flur des Altbaus total unter Wasser war.
Der Kies war einen Tag später voll mit Schlamm und Dreck, vor allem an der Hauswand war ein riesiger Haufen von Kies.
Auf dem Schulhof war ein richtiger Bach.
Frau Stein, unsere nette Hausmeisterin, hat ihr Haus direkt nebenan. Der Kies vor ihrem Haus war auch völlig weggeschwommen.
Im Neubau(Klasse 4a)war auch Wasser, die Computer wurden natürlich sofort ausgemacht. Von dem Klassenraum der Klasse 4a kann man schön in den Wald gucken: dort war ein Baum umgefallen.
Der ganze Schulhof und fast die ganze Schule stand unter Wasser, doch die Lehrer haben fürsorglich dafür gesorgt, dass die Schäden beseitigt werden. Da es aber nicht aufhörte, half alles nichts und sie mussten die Feuerwehr rufen, denn sie haben es nicht alleine geschafft.
Die Aufführung von Lena Dunkelblau am nächsten Tag konnte zum Glück stattfinden.
Tycho, Homepage AG


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