Zusammen Stark -
Verbundschule der Standorte Hünger und Tente

Anschrift:

Standort 1 - Postanschrift
Tente 79
42929 Wermelskirchen
Tel.: 02196-81118
Fax: 02196-7107890

Standort 2
Hünger 77
42929 Wermelskirchen
Tel.: 02196-2399
Fax: 02196-7107890

Pressebericht des RGA vom 12.05.2018
Englisch spielt in der Schule Am Haiderbach eine besondere Rolle
von Lorraine Dindas
 
 
Pressebericht der BM vom 07.05.2018
Wermelskirchener Kinder packen mit an: Gemeinsam die Schule fit gemacht
von Walter Schubert

 
 
 
Pressebericht des RGA vom 08.12.2017
OGS
Kinder lernen fünf Sportarten kennen
OGS Hünger kooperiert mit Vereinen.

 
 
Pressebericht des RGA vom 29.11.2017
Grundschule Hünger
Es gibt Hoffnung für die Mensa
Grundschule Hünger ist gut ausgestattet mit modernen Tafeln und Kameras. Große Sorgen sind nun vom Tisch.

 Pressebericht des RGA vom 23.11.2017

Kinder weihen neues Klettergerüst ein

 

 

Pressebericht  des RGA vom 19.03.2017
Podiumsdiskussion: Schule Hünger hofft auf eine Mensa

 

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Pressebericht des RGA vom 08.12.2018
OGS
Kinder lernen fünf Sportarten kennen
OGS Hünger kooperiert mit Vereinen.
/(red)

An der Offenen Ganztagsschule (OGS) Hünger dreht sich schon seit einigen Wochen das „Sportkarussell“. Neun Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klassen lernen dabei in einer Sport-AG innerhalb eines Jahres fünf verschiedene Sportarten kennen. In einem Turnus von sechs Wochen wechseln sich Judo, Fußball, Tennis, Badminton und Voltigieren ab.
„Durch diese einzigartige Möglichkeit erfahren die Kinder in kurzer Zeit verschiedene Sportarten und können so herausfinden, welche Sportart zu ihnen passt“, erklärt Simone Rom von der Sportjugend Rhein-Berg, die die Sportkarussell-AG organisiert.
Vor allem Kinder, die noch keinen oder wenig Bezug zum Sport haben, sollen so die Chance erhalten, niederschwellig an das Sporttreiben herangeführt zu werden. Das wöchentliche Angebot ist für die Kinder kostenlos, da der Träger der OGS die Kosten übernimmt.
Diese Sportkarussell-AG findet in Wermelskirchen zum ersten Mal statt. Der Judoclub Wermelskirchen, Tura Pohlhausen, Tura Pohlhausen Tennis, der Ski-Club Wermelskirchen und der Reit- und Fahrverein Dhünn beteiligen sich am Projekt.
Die AG startete mit Judo. Nach zwei Trainingseinheiten wussten die Kinder bereits, wie man sich beim Judo begrüßt und verabschiedet, und ein paar Würfe haben sie auch schon gelernt. Auf spielerische Weise bringen die Übungsleiterinnen und Übungsleiter den Kindern die Techniken der Sportarten bei. Das neue Wissen wird von den Kindern regelrecht aufgesogen.
Zum Schluss wird es ein großes Sportfest geben
Zum Abschluss der Sportkarussell-AG wird noch ein großes Sportfest stattfinden, bei dem die Kinder, deren Eltern und die Vereinsvertreter in Kontakt treten können.
Dort werden die Kinder auch Gutscheine erhalten, mit denen sie kostenlos an Schnupperangeboten der Sportvereine teilnehmen können. Dadurch können die Kinder den Trainingsbetrieb bei den Vereinen kennenlernen und anschließend entscheiden, ob sie die Sportart im Verein weiterhin betreiben möchten.
Die beteiligten Vereine hoffen, mithilfe dieser AG neuen Nachwuchs zu gewinnen. Die Nachfrage an der Sportkarussell-AG sei sehr hoch, sagt Simone Rom. Ziel ist es, das Sportkarussell auch in den kommenden Schuljahren zu etablieren und in Wermelskirchen sowie in anderen Gemeinden des Rheinisch-Bergischen Kreises weiter auszubauen. red
 

Pressebericht des RGA vom 29.11.2017
Grundschule Hünger
Es gibt Hoffnung für die Mensa
Grundschule Hünger ist gut ausgestattet mit modernen Tafeln und Kameras. Große Sorgen sind nun vom Tisch.
Von Anja Carolina Siebel

Ole aus der ersten Klasse der Grundschule Hünger kennt den Vorteil der Dokumentenkamera, mit der seine Klassenlehrerin Kathrin Seide gerade arbeitet, genau: „Die macht Dinge für uns sichtbar, die sonst viel zu klein wären.“ Und tatsächlich können die Schüler genau die Bällchen in der Box erkennen, die sie nun gemeinsam zählen müssen. Auch Mias Hausaufgaben, bei denen sie zeigen konnte, wie gut sie schon Wörter wie „Tiger“ oder „Tisch“ schreiben kann, können dank der Kamera alle gemeinsam anschauen.
Die Dokumentenkamera ist für den Schulunterricht eine Art Brücke zwischen analogen Medien, wie zum Beispiel Büchern, Heften oder Rechentafeln, und den digitalen Medien. Seit kurzem nennt die Grundschule Haiderbach mit ihren Standorten Hünger und Tente sieben dieser Kameras ihr Eigen. Sie kommen in elf Klassen zum Einsatz. Hinzu kommen Whiteboards, die vergleichbar sind mit Beamern, für den digitalen Unterricht.
„Wir sind froh, diese Möglichkeit nutzen zu können“, sagt Schulleiterin Monika Klein. Aus eigener Kraft wäre der Schule die Anschaffung der Whiteboards und Kameras wohl nicht möglich gewesen - eine Kamera kostet allein 600 Euro. „Wir bekommen regelmäßig Unterstützung durch die Tente-Stiftung der Firma Tente-Rollen“, erzählt die Schulleiterin. Firmenchef Peter Fricke drückte in Hünger die Schulbank. Die Verbundenheit zur Schule Am Haiderbach sei so gegeben.
Die Grundschule ist eine der wenigen in Wermelskirchen, die so gut für den digitalen Unterricht ausgestattet sind. Ein Vorteil, der der Schulleiterin Hoffnung macht. Hatte sie sich doch zuletzt große Sorgen um die Weiterführung des Schulstandortes Hünger gemacht. Das scheint aber jetzt vom Tisch. Es gibt neue Hoffnung bei Lehrern und Eltern für den Standort Hünger.
Schulleiterin: „Ich weiß, dass es eine Lösung für uns gibt“
Wie Monika Klein auf Nachfrage mitteilt, könnte der ersehnte Ausbau der Schulmensa entgegen aller Befürchtungen jetzt doch realisiert werden. „Wir haben kommende Woche ein Gespräch mit Vertretern der Stadt und der Schulbehörde“, berichtet sie. „Ich weiß, dass es eine Lösung für uns gibt. Das macht mich zufrieden.“ Wie berichtet, war Hünger 2015 wegen geringer Anmeldezahlen auch durch den Widerstand von Eltern knapp an der Schließung vorbeigeschrammt. Ein Grund: zu wenige Anmeldungen wegen der dürftig ausgestatteten Mensa.
Wie Peter Kolitschus, Vorsitzender des Betreuungsvereins, dem Träger der OGS Hünger, zuletzt betonte, sei das aber jetzt kein Thema mehr. Die Anmeldezahlen hätten sich schon dieses Jahr stabilisiert; Tendenz wegen der anwachsenden Geburtenrate in den kommenden Jahren steigend. Derzeit ist die Mensa in Hünger allerdings immer noch eine Notlösung. Ein Klassenraum muss den Kindern und dem Personal täglich als Essensraum dienen, was für das OGS-Personal erheblichen Aufwand bedeutet. Die derzeitige Mensaküche ist ein kleiner ursprünglicher Durchgang zu einem Lagerraum. An einer Lösung wird gearbeitet, allerdings hatten Stadt und Betreuungsverein wie berichtete bis vor kurzem noch differierende Vorstellungen, wie diese aussehen könnte. Der Betreuungsverein wollte einen Mensa-Neubau auf dem benachbarten Kirchengelände. Die Stadt hatte dagegen Einwände. Ein Argument: Die Lösung sei teurer. Peter Kolitschus schlug der Stadt daraufhin vor, dass der Betreuungsverein selbst baue. Ausreichend finanzieller Spielraum sei gegeben.
Ob die Verwaltung nun einwilligt, wollte Monika Klein noch nicht bestätigen. „Wir werden zunächst die Eltern informieren, wenn wir mehr wissen“, betonte sie. Fakt ist, dass die Grundschule Am Haiderbach neben der Mensa in Hünger noch mehrere „Baustellen“ hat, bei denen sie auf Unterstützung der Stadt Wermelskirchen hofft. Unter anderem muss der Lärmschutz für die OGS in Tente überarbeitet werden. Klein: „In einem Raum ist die Geräuschkulisse so immens, dass wir kaum arbeiten können.“ Und: Auch in Tente ist der Raum knapp - zum Lernen und für die Über-Mittag-Betreuung. „Wir sind aber guter Dinge, dass wir das in den Griff bekommen“, ist die Schulleiterin zuverlässig. „Wir fühlen uns von der Verwaltung ernst genommen.“ " Standpunkt
WHITEBOARDS
INFO Interaktive Whiteboards sind große, weiße Tafeln, auf denen man digital schreiben, surfen, projizieren, mailen und vieles mehr kann – eigentlich nichts weiter als große, berührungssensitive Computerbildschirme mit entsprechender Software. Mit den Dokumentenkameras können die Pädagogen kleine analoge Objekte oder Lernmittel für alle sichtbar machen. Der digitale Unterricht wird in den Schulen immer beliebter und erleichtert für viele Pädagogen das Lehren, weil es die Dinge veranschaulicht.
 

 

Pressebericht vom 23.11.2017
Kinder weihen neues Klettergerüst ein
tei
Freude in der Gemeinschaftsgrundschule.

Voller Freude haben die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Am Haiderbach am Standort Tente ihr neues Kletterkarussell eingeweiht, teilte jetzt Schulleiterin Marion Klein mit. Das alte Kletterkarussell der Grundschule in Tente war in die Jahre gekommen. „Anfang des Jahres wurde klar, dass es ersetzt werden musste“ so Klein. Was nun?, fragten sich Lehrer und Eltern der Schule. Eine Lösung war schnell gefunden und so schnürten die Kinder ihre Turnschuhe und rannten Runde um Runde bei einem Sponsorenlauf.

Aufgrund der riesigen Spendenbereitschaft der gefundenen Sponsoren konnte dann ein neues Kletterkarussell bestellt werden. Dieses wurde im Laufe der vergangenen Woche von Mitarbeitern der Stadtverwaltung aufgebaut. Jetzt war es dann endlich so weit: Alle Kinder, Lehrerinnen und Lehrer trafen sich auf dem Schulhof.

Zunächst gab es eine kurze Rede, bei der die Schulleiterin Marion Klein sich bei den Kindern für ihren Einsatz beim Sponsorenlauf bedankte und den Kindern mitteilte, dass noch etwas Geld übrig sei. „Die Kinder des Schülerparlaments in Tente dürfen sich noch ein kleineres Spielgerät aussuchen“, verkündete sie. Der Höhepunkt war erreicht, als Paula und Marlon, Schülersprecherin und Schülersprecher in Tente, nach einem Countdown das Absperrband durchschnitten und das Drehkarussell gestürmt wurde. tei

Pressebericht des RGA vom 19.03.2017
Podiumsdiskussion: Schule Hünger hofft auf eine Mensa
von Anja Carolina Siebel

Die Verwaltung hat der Schulleitung Mut gemacht. Über 60 Kinder kommen bald in den Ganztag.
Eingeladen zur Podiumsdiskussion am Samstag in der Grundschule Hünger waren Kommunalpolitiker und Vertreter der Stadt. Aber die machten sich rar. Nur vereinzelte Ortspolitiker saßen zwischen interessierten Eltern im Zuschauerraum. Bürgermeister Rainer Bleek hatte vorher vorbeigeschaut – offenbar mit einer guten Nachricht. „Er hat zugesagt, dass die Stadt sich mit dem Bau einer Mensa bei uns intensiv beschäftigen wird“, berichtete Schulleiterin Marion Klein. Sie sei jetzt optimistisch.
Eine Mensa soll dauerhaft den Fortbestand der Schule sichern, deren Existenz schon einmal vor gut zwei Jahren auf der Kippe stand. Hintergrund damals war eine zu geringe Zahl an Anmeldungen für die 1. Klasse, was wiederum daraus resultierte, dass am Schulstandort Hünger keine OGS angeboten wurde. Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 gibt es eine OGS am Standort Hünger – „und seitdem auch wieder viele Schulanmeldungen“, sagte Marion Klein. 45 Kinder sind es, die in diesem Schuljahr vom Betreuungsverein Hünger im Offenen Ganztag betreut werden. Ihre Mittagessen nehmen sie zurzeit in Gruppen ein. „Wir bekommen das Essen vom Caterer und wärmen es in einem Konvektor auf“, berichtete OGS-Leiter Peter Kolitschus.
Aufgrund der Anmeldezahlen zum kommenden 1. Schuljahr werden es laut Schulleitung mehr OGS-Kinder sein, die betreut werden müssen; es gab 21 Neuanmeldungen für den Ganztag. Unter anderem, weil es keine Mensa gibt, will die Stadtverwaltung die Zahl aber auf 45 Kinder begrenzen. „Acht Kinder verlassen die OGS nach der vierten Klasse“, rechnete Peter Kolitschus vor. „Unterm Strich hätten wir aber mit einer Obergrenze von 45 Kindern dann 13 Familien, die auf eine Ganztagsbetreuung verzichten müssten.“

Mensa soll dauerhaft den Fortbestand der Schule sichern
Die Zahl 45 sei „weder pädagogisch noch sachlich gerechtfertigt, sondern rein willkürlich festgesetzt“ worden, hatte es auch zuvor schon an einem Schreiben an die Eltern geheißen. Zudem habe die Stadtverwaltung sich zuvor nie mit dem Betreuungsverein oder der Schulleitung wegen der bestehenden Probleme in Verbindung gesetzt, gleichwohl „der Betreuungsverein Hünger als Träger der OGS umfangreiche Lösungsvorschläge unterbreitet“ habe. Auch ohne große Investitionen der Stadt sei es möglich, eine Mensa auf dem Schulgelände zu errichten, unterstrich Kolitschus: „Uns gibt es als Verein ja nicht erst seit gestern, sondern schon seit rund 40 Jahren. Wir haben Rücklagen.“
Schulleitung, Betreuungsverein und Elternvertreter zeigten sich am Samstag optimistisch, dass die Mensa realisiert werden kann. „Sollten wir den Zuschlag bekommen, wuppen wir die Übergangszeit mit den 13 überschüssigen OGS-Kindern schon irgendwie“, ist Peter Kolitschus überzeugt.
Die Grundschule Hünger ist aber nicht die einzige, die auf eine Mensa hofft. Auch die Schwanenschule hat die Eltern bereits vor Wochen in einem Brief darüber informiert, dass es Grund zur Freude gebe: Eine neue Mensa und mehr Raum für die OGS-Kinder sollte es in Kürze geben.

SCHULE HÜNGER
BETREUUNGSVEREIN Seit Monaten gibt es Auseinandersetzungen zwischen dem Betreuungsverein Hünger und der Stadt. Inzwischen ist auch das Schulministerium in Düsseldorf eingeschaltet. Hintergrund: Die Trägerschaft des Offenen Ganztags an den Grundschulen Tente, Dhünn, Dabringhausen und der Waldschule musste neu vergeben werden, weil der Vertrag zwischen der Stadt und der Awo als Träger endete. Der Betreuungsverein Hünger will seitdem die Trägerschaft auch in Tenteübernehmen, obwohl die Stadt das DRK vorsah.